Werbung ist eine Sache, die von den meisten von uns kotraversiell aufgenommen wird, einerseits als Störung, andererseits als notwendiges Übel, nur selten als willkommene Information, von der Konsumentenseite. Vom Werbenden gesehen eine absolute Notwendigkeit. Jeder kennt den Satz: "wer nicht wirbt, der stirbt", das gilt in (Krisen-)Zeiten wie diesen um so mehr - sollte man meinen.
Das hat mich schon immer fasziniert, dass offensichtlich am meisten in Werbung investiert wird, wenn das Geschäft gut geht und man spart, wenn grad eine Krise angesagt ist, wie jetzt. Dabei sollte es doch umgekehrt sein! Jetzt, wo alle mit Investitionen zurückhalten, sollte man hinausschreien: "kommen Sie näher, kommen Sie ran..", oder so was. Aber wenn man kein (oder weniger) Geld hat, dann fallts halt schwerer was davon auszugeben.
Problematisch ist dabei natürlich, dass in vielen Fällen gar nicht leicht und schnell zu sehen ist, was die Werbung bringt. Ein Messestand und eine Messebeteiligung kostet viel Geld und oft kann man die Ergebnisse erst lange Zeit danach sehen. Ein Inserat in einer Illustrierten kostet auch nicht gerade wenig und das Ergebnis ist kaum validierbar.
Nicht unerwähnt kann hier natürlich Onlinewerbung bleiben. In der Anfangszeit des Internets, war das einzige Werbemittel der Werbebanner und ist noch heute sehr beliebt. Die wahrscheinlich effizienteste Art der Werbung sind kurze bezahlte Textanzeigen, die von verschiedenen Suchmaschinen (Sie wissen schon wen ich meine - ich mach doch keine Werbung für die :o]) zum Inhalt passend in Webseiten einegebaut werden.
Andere große Websites bieten Werbung mit Bannern, wobei man die empfangenden Besucher, zwar nicht nach Seitenthema, aber doch nach Wohngegend, Alter, Bildung selektieren kann.
Interresant auch eine Methode der Werbung, die sich jeder leisten kann: eine Website ins Internet stellen und sie gut auf Suchmaschinen optimieren.
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