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Servus Internetservice


 

Inhaltsverzeichnis:


Einleitung
Humor: fromme Papageien
Humor: der Einbrecher
Humor: Psalm 23
HighTec-News
Rezept: Powidltatschkerln
Tipps: Die Sache mit den Links
schamlose Eigenwerbung
Spiel: Motorradrennen
Impressum und Kontakt
Abmeldung




"Licht und Schatten"

 

 
  "no future?"

Einleitung

Eigentlich hätte ich die Einleitung vom letzten Mal hier stehen lassen können: "Nach langer Zeit habe ich mich endlich wieder aufgerafft...."

Na ja der Geist wär ja willig, aber das Fleisch..

Meine Interessen richten sich immer mehr auf meinen Shop, deswegen habe ich mich in den letzten Monaten wieder intensiv mit dem Problem befaßt, wie man eine Intenetseite bekannt macht, sprich wie man ihr eine vordere Position bei Google verschafft.

Meine Erkenntnisse habe ich aufgeschrieben und will Ihnen diese nicht vorenthalten.

Wie üblich zwei ausgewählte Witze, handelnde Hauptdarsteller in beiden Papageien und erstmals ein Bildwitz, auch eine Viecherei.

Des weiteren wieder ein Rezept aus der Wiener Küche, ein Spiel, News ......

Also dann viel Spaß!

^aufi^



fromme papageien

eine frau kommt zu ihrem pfarrer: "herr pfarrer, ich hab ein problem. ich habe zwei weibliche papageien, die auch sprechen, aber sie sagen nur einen einzigen satz"

"was sagen sie denn" fragt der pfarrer.

"hallo, wir sind freudenmädchen, wollen wir spaß miteinander haben?" antwortet die verstörte frau.

"das ist ja schrecklich" sagt da der pfarrer, "aber ich habe eine lösung für ihr problem. ich habe zwei sprechende männliche papageien, die ich gelehrt habe zu beten und die bibel zu lesen. bringen sie mir ihre beiden papageien und sie werden von meinen lernen zu lobpreisen und zu verehren den herrn.

"ich danke ihnen von ganzen herzen, hochwürden" antwortet die frau.

am nächsten tag kommt die frau mit ihren beiden weiblichen papageien in das haus des pfarrers. die beiden männlichen papageien sitzen in ihrem käfig und beten den rosenkranz.

die frau bringt ihre papageien zu denen des pfarrers und sie fangen sofort an zu sprechen: "hallo, wir sind freudenmädchen, wollen wir spaß miteinander haben?"

da schaut der eine papageienmann den anderen an und sagt: "schmeiss den rosenkranz weg, bruder, unsere gebete wurden endlich erhört!"

(quelle memail)

^aufi^

noch einer:

der einbrecher

spät in der nacht dringt ein einbrecher gewaltsam in ein haus ein, von dem er angenommen hat, daß es leer ist. auf zehenspitzen schleicht er durchs wohnzimmer, aber er erstarrt, als er plötzlich eine stimme hört: "jesus sieht dich!"

nach einer weile, alles ist wieder ruhig, traut sich der einbrecher wieder sich zu bewegen. aber sofort ertönt wieder diese stimme: "jesus sieht dich"

der einbrecher erstarrte wieder, er hatte höllische angst. zitternd schaut er sich um, kann aber niemenden entdecken. nur in einem finstren winkel des zimmers findet er einen käfig mit einem papagei.

er fragt den papagei "hast du das gesagt, dass jesus mich sieht?"

"ja" antwortet der papagei.

der einbrecher stößt einen seufzer der erleichterung aus und fragt den papagei "und wie heißt du?"

"Clarence" sagt der vogel.

"was für ein blöder name für einen vogel" sagt der einbrecher, "welcher idiot nennt einen papagei Clarence?"

der papagei antwortet "der selbe idiot, der den rottweiler hinter dir Jesus genannt hat!"

(quelle memail)

^aufi^


Psalm 23


HighTech-News



^aufi^

Powidltatschkerl

Zutaten:
½ kg Erdäpfel (Kartoffel)
12 dkg Mehl
3 dkg Grieß
10 dkg Semmelbrösel (Paniermehl)
1 Ei
Zucker, Salz, Zimt, Rum
Powidl (Pflaumenmus)

Zubereitung:

Die gekochten, geschälten und passierten Erdäpfel werden mit den anderen Zutaten zu einem glatten Kartoffelteig verarbeitet. Nach kurzem Rasten rollt man den Teig drei bis vier Millimeter dick aus und sticht etwa acht Zentimeter große Kreise aus.

In die Mitte dieser Kreise gibt man einen Kaffeelöffel Powidl, den man vorher mit etwas Rum, Zimt und - je nach Geschmack - Zucker verrührt hat. Darauf faltet man die Kreise in der Mitte und drückt die Ränder gut fest.

Die so entstandenen Ta(t)sch(k)erln legt man in kochendes Salzwasser und läßt sie sechs bis acht Minuten ziehen. Dann hebt man sie heraus, läßt sie kurz abtropfen und wälzt sie in gerösteten Semmelbröseln. Sie werden mit Zucker bestreut aufgetragen.

Eine typische Speise aus der Wiener Raubküche, ursprünglich aus Böhmen stammend, eine der köstlichen Mehlspeisen aus der k. und k. - Zeit.

Zu "Powidl" siehe Wiki

^aufi^

und danach:


Die Sache mit den Links:
(Offpage)Suchmaschinenoptimierung

Dieses Jahr feiere ich zehnjähriges Internet-Jubileum. Bei der Schnellebigkeit dieses Mediums komme ich mir da wie ein Methusalem vor. Tätsächlich hat sich in dieser Zeit so viel verändert, wie sonst nur so ein Langlebiger erleben könnte.

1997 war die Anzahl der Websites noch überschaubar, die Qualität des Designs, wenn überhaupt vorhanden, meistens bescheiden.

Die Webpromotion setzte auf Bannerwerbung und Eintragung bei Yahoo und der damals wichtigsten Suchmaschine Alta Vista. Zu dieser Zeit träumte noch viele vom schnellen Reichtum im Internet und wichtigstes Mittel dazu war eine eigene Homepage, die dann durch möglichst viele Besucher den Rubel so richtig schön zum Rollen bringen sollte.

Auch ich fand die Idee vom schnellen Reichtum hervorragend und so kreierte ich meine erste Homepage. Die dazu notwendigen Kenntnisse holte ich mir aus einigen einschlägigen amerikanischen Foren, im deutschsprachigen Raum gabs zu dieser Zeit noch nix zu lernen. Ein paar derer, die heute die großen Spezialisten spielen, lernten zu dieser Zeit gerade Lesen und Schreiben.

Bald hatte ich das Wesentlichste des Suchmaschinenoptimierens erlernt und brachte meine Seiten auf vordere Positionen, zumindest bei Alta Vista. Später konnte ich meine und andere Seiten dann auch bei Google ordentlich positionieren und war soweit mit mir zufrieden.

Zwei Ereignisse haben mich dann vor kurzem auf die geänderten Gegebenheiten aufmerksam gemacht. Und geändert hat sich tatsächlich ziemlich viel. Waren es vor zehn Jahren ein paar zehntausend Websites, sind es heute um die 100 Millionen Sites und -zig Milliarden Einzelseiten, welche alle um die Gunst der Surfer buhlen. Auch die Zahl der Internetteilnehmer ist gewaltig gestiegen, waren 1997 gerade 50 Millionen weltweit im WWW unterwegs, tummeln sich heute rund 1 Milliarde mehr oder weniger regelmäßig im weltweiten Netz.

Wenn man das alles weiß, versteht man leicht, daß es heute ungleich schwerer ist als noch vor ein paar Jahren, Besucher von den Suchmaschinen zu bekommen. Wenn ich Suchmaschinen schreibe, meine ich natürlich nur die eine, nämlich Google, denn ca. 85% aller Suchen kommen bei dieser dominierenden Institution zu Stande. Und wenn man von SEO (Search Engine Optimization) spricht, meint man eigentlich, daß man versucht seine Seiten so zu gestalten, daß sie von Google indexiert und bei einer aktuellen Suche auf der ersten Seite des Suchresultats gelistet werden.

Dabei unterscheidet man „ONpage"- und „OFFpage"-Optimierung.

Onpage-Optimierung, wie der Name schon sagt, ist die Optimierung der Seite selbst, also des Codes derselben. Da gibts ein paar Regeln, die relativ einfach einzuhalten sind und die auch recht gut funktionieren. (siehe Newsletter Nr.2) Bei einfachen Suchwörtern (sogenannten Keywords) kommt man recht flott in die vorderen Ränge der Ergebnislisten. Das vor allem deswegen, weil immer noch die wenigsten Seiten nach diesen wirklich einfachen Regeln gestaltet sind.

Wenn es sich aber um oft gesuchte Begriffe handelt, dann wird die Angelegenheit schwierig bis hoffnungslos.

Nehmen wir als Beipiel den Begriff „Software". Geben Sie diesen Begriff ins Suchfeld von Google ein und siehe, es werden 1,560,000,000 (sprich 1 Milliarde und 560 Millionen) Seiten gefunden. Na gut, so allgemein wird man ja kaum suchen, eher sucht man z.B. „Software Buchhaltung" das ergibt aber immer noch 1,160.000 Vorschläge.

Daß man da mit reiner Optimierung des Codes der Seite allein nicht auskommt ist wohl klar, weil da sind sicher ein paar tausend Seiten, die gleich gut optimiert sind. Die Anderen sind ja auch nicht von gestern.

Die Seiten, die nach Meinung von Google der Suche nach dem Suchbegriff am besten entsprechen, sollen an vorderster Stelle zu finden sein. Da hat man sich in Mountain View (wo Google werkt) überlegt, daß man die Wichtigkeit und Relevanz einer Seite unter anderen auch daran messen kann, wieviele andere, fremde Seiten auf diese verlinken. Also wieviele Webmaster der Meinung sind, daß Ihre Seite besuchenswert ist und dies mit einem Link zu Ihrer Seite dokumentiert.

Darüber hinaus wird auch die Bedeutung der verlinkenden Seite berücksichtigt. Ist ja auch klar, wenn eine Seite von Volkswagen auf eine VW-Händlerseite verlinkt ist das ein gewichtigerer Link als der von einem Gemüsehändler aus Panama City.

Damit wurde der sogenannte Page Rank geboren. Wenn Sie sich den Google-Toolbar installieren, oder einen entsprechenden Zusatz zu Firefox, können Sie bei jeder Seite, die Sie besuchen, im Browserrahmen einen kleinen grünen Balken sehen, der den Page Rank in einer Skala von 0 bis 10 anzeigt.

Wenn also viele bedeutende Seiten (die selbst einen möglichst hohen PR haben) auf Ihre Seite linken, dann haben Sie einen höheren PR, als wenn nur ein paar unbedeutende Nebenseiten den Besuch Ihrer Seite empfehlen.

Der Pagerank wird von Google kontinuierlich ermittelt, die Anzeige aber nur alle paar Monate aktualisiert.

Was bedeutet dies nun in der Praxis für Sie? Es bedeutet, daß die relative einfache „onpage"-Optimierung nicht mehr ausreicht. Neben einigen anderen Faktoren, ist der PR mit ausschlaggebend für eine gute Auffindbarkeit Ihrer Seiten.

Die gute Nachricht ist, daß es relativ leicht ist zumindest die ersten Links zu erhalten, die schlechte, daß es eine Menge Arbeit ist und eine ziemlich unintelligente noch dazu.

Der erste Schritt ist, daß Sie Ihre Site bei möglichst vielen Webkatalogen anmelden. Meine Anmeldehilfen können Ihnen dabei helfen, oder Sie kaufen sich eine Software, die es noch etwas einfacher macht. Viel Arbeit ists trotzdem. Oder Sie lassens machen, das kostet halt dann ein bisschen.

Schaun Sie sich so einen Katalog an - da gibts Kategorien und dann Einzelseiten, wo der Link zu Ihrer Site eingetragen wird. Diese Seite hat einen PR (in diesem Fall 2 oder 3) den sie großzügigerweise an Ihre Seite „vererbt".

Schon jetzt sollten Sie sich einige zusätzliche Seiten zulegen, wo Sie die von vielen (vor allem den besseren) Katalogen verlangten Backlinks, unterbringen können. Diese Seiten dürfen Sie aber keinesfalls „linkseite-1.htm", oder „partnerlinks.htm" nennen, lassen Sie sich Namen einfallen, wo man niemals draufkommen könnte, daß da Links drauf sind.

Legen Sie gleich mehrere solcher Seiten an, denn Sie sollten nie mehr als 20 Links auf einer Seite haben. Umgekehrt sollten Sie sich nirgends eintragen, oder Links tauschen, wenn Ihr Backlink auf einer Seite mit mehr als 20 externen Links eingebaut wird. Ist ja klar, wenn eine Seite ihren PR an 100 Seiten vererbt, ist es weniger wert, als wenn sie´s nur an 20 Seiten vererbt.

Wenn Sie also Ihre Site in ein paar hundert Katalogen eingetragen haben, können Sie hoffen beim nächsten PR-Update einen PR von 3-4 zu erhalten.

Dann spätestens sollten Sie beginnen von „normalen" Webseiten Links zu erhalten. Da gibts Kataloge, wo sich Linkwillige eintragen können, da gibts Linksysteme, die automatisch diesen Linktauch vornehmen, da kann man Artikel schreiben und Links einbauen, da kann man Links kaufen, oder mieten usw.

Oder die althergebrachte Methode: Sie schreiben die Webmaster passender Sites an und schlagen denen einen Linktausch mit Ihrer Site vor.

Dazu ist allerdings zu sagen daß Google, einige dieser Techniken nicht sehr mag. Wenn Sie trotzdem die eine oder andere dieser Möglichkeiten nutzen, ohne es zu übertreiben, kommen Sie so möglicherweise beim nächsten PR-Update auf einen PR5.

Einerseits wirds jetzt immer schwieriger einen höheren PR zu erreichen, andererseits wirds jetzt immer leichter attraktive Linkpartner zu bekommen, da Sie ja selbst attraktiver geworden sind. Als Ort für die Links zu den Seiten Ihrer Linkpartner verwenden Sie Ihre dafür vorgesehenen Seiten. Diese sollten Sie auch mit etwas Content (=fachchinesisch=Inhalt) versehen. Einerseits damit sie nicht als schnöde Linkseiten erkannt werden können, andereseits um Ihren Linkpartnern themenrelevante Links anbieten zu können. Die Startseite und Ihre eigentlichen Contentseiten heben Sie sich für besondere Linkpartner auf.

Versehen Sie die Seite „soeineandereseite-v.htm" mit einem Artikel über Versicherungen und bieten einem Linkpartner, dessen Seite sich mit Versicherungen befaßt einen Link aus dem Inhalt des Artikels. Der wird besonders erfreut sein, weil er einerseits einen Link von einer Seite mit PR erhält und dann noch dazu einen sogenannten „themenrelevanten" Link. Ein Link der von einer Seite kommt, die sich mit dem selben Thema befaßt wie die eigene, ist mehr Wert, als einer von einer mit anderen Themen. Sie erinnern sich an den Gemüsehändler in Panama City.

Sie sollten Ihrerseits auch darauf achten, daß Sie Links erhalten, welche gewisse minimale Qualitätsstandards einhalten:

Die Linkseite
- ist im Googleindex,
- ist keine reine Linkseite und heißt auch nicht so,
- hat nicht mehr als 20 externe Links,
- hat Links ohne „nofollow"-Attribut, oder Weiterleitung
- ist vorzugsweise eine statische html-Seite
- vergibt die Links aus dem Inhalt heraus und nicht im Footer

Also winkt Ihnen beim nächsten PR-Update, wenn Sie fleißig waren, vielleicht schon ein PR6, wow!

Sie werden sich fragen, wieviele Links brauche ich denn? Nehmen wir an Sie wollen mit Ihrer Seite einen Pagerank von 6 erreichen.

Dann brauchen Sie dazu ungefähr
90.000 Links mit PR1, oder
15.000 x PR2, oder
3.000 x PR3, oder
600 x PR4, oder
125 x PR5, oder
25 x PR6, oder
5 x PR7, oder
1 x PR8, oder
0,1 x PR9, oder
0,02 x PR10
- oder natürlich eine Mischung daraus

Das Ganze ist, wenn man es professionell angeht, noch viel komplizierter. Was noch schlimm ist, es weiß eigentlich niemand so richtig, was Google will. Und was heute richtig ist, kann morgen schon wieder ganz falsch sein, weil Google (und andere natürlich auch) seine Bewertungsgrundlagen ständig ändert (manchmal auch verbessert).

Auf der sicheren Seite sind Sie jedenfalls, wenn Sie eine solid gemachte Website mit einem seriösen Thema, mit interessanten Informationen darüber gestaltet haben.

In jedem Fall müßen Sie auch Geduld mitbringen, denn in ein paar Wochen ist kaum eine Website erfolgreich. Wenn Sie den oben beschriebenen Weg gegangen sind, sind mindestens drei PR-Updates vergangen und damit mindestens neun Monate. Bei normalem Lauf der Dinge braucht eine Site ein Jahr bis sie halbwegs zum Laufen kommt.

Voraussetzung ist aber, daß Sie die Seite formal und inhaltlich ordentlich gestaltet haben (onpage-SEO) und eine ausreichende Anzahl anderer Sites auf Ihre Site verlinkt (offpage-SEO)

Es gibt natürlich immer wieder Ausnahmen, daß Sites so toll, schön, oder interessant sind, daß Presse und Fernsehen darüber berichten und die Besucher von selbst in Massen kommen. Da war doch der letzte österreichische Finanzminister, kann ich mich erinnern, der hat so eine tolle Site gehabt (hat auch über 100.000 € gekostet), da haben die Drähte geglüht.

P.S. Wenn Sie Link tauschen wollen schauen Sie hier.

^aufi^


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Ein Spielchen

Steuerung:
Verwenden Sie die Pfeiltasten um die Bikes zu steuern. Tanken nicht vergessen. Sie müssen zunächst den ersten Kurs beenden um zu den weiteren Kursen zu kommen - in Schottland, Florida, Schweiz, oder Mexiko.

Viel Glück und gute Fahrt.

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für den Inhalt verantwortlich
Hans Biedermann

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