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Inhaltsverzeichnis:


Einleitung
Humor: späte Mutter
Humor: die Nonne
HighTec-News
Rezept: Wiener Schnitzel
Rezept: Zwetschkenkuchen
Tipps: Spam or not Spam
schamlose Eigenwerbung
Gewinnspiele
Impressum und Kontakt
Abmeldung




der Mühlbach und das Rosarium in Baden, gleich ums Eck

Einleitung

Nach langer Zeit habe ich mich endlich wieder aufgerafft einen Newsletter zu verfassen. Warum mich dieses dringende Verlangen mitten in der größten Sommerhitze überkommen hat weiß ich nicht, aber es ist halt passiert.

Die letzten Monate waren ziemlich turbulent für meine Familie und mich, vor allem weil wir endlich wieder nach Baden übersiedelt sind. Nach Favoriten eine ziemliche Umstellung und reichlich Übersiedlungsstress.

Wegen der langen Erscheinungspause habe ich als Bonus wieder zwei nette Witze und zwei Rezepte, dazu aktuelle HiTec-News und eine Sammlung von Gewinnspielen für Sie gesammelt.

Das Hauptthema ist ein weitverbreitetes Problem, *Spam*, auch aus der Sicht eines potentiellen Spammers gesehen.

Also viel Spaß!

^aufi^



humor: späte mutter

durch all diese neuen technologien im bereich der weiblichen fruchtbarkeit war es einer 77-jährigen frau möglich noch einmal mutter zu werden.

nachdem sie aus dem spital entlassen wurde und wieder zu hause war, kam die verwandschaft zu besuch. "können wir das baby sehen?" fragte eine.

"nicht jetzt" sagte die späte mutter, " ich mache erst einmal einen kaffee und wir plaudern ein bisschen"

dreißig minuten vergehen und eine andere verwandte fragte "können wir jetzt dein neues baby sehen?"

"nicht jetzt" sagte die mutter.

nachdem einige weitere minuten vergangen waren, fragten sie wieder "können wir das baby jetz sehen?"

"nein jetzt nicht!" antwortete die mutter ungehalten.

die verwandten wurden jetzt schon sehr ungeduldig "also wann können wir denn das baby endlich sehen?"

"wenn es schreit" sagte sie ihnen.

"warum um gottes willen müssen wir warten, bis es schreit?" fragten sie.

"weil ich vergessen habe wo ich es hingelegt habe."

 

^aufi^

noch einer:

die nonne

ein taxi nimmt eine nonne auf und der fahrer hört nicht auf sie anzustarren. sie fragt ihn warum er sie so anschaut und er antwortet: "ich habe eine frage, aber ich fürchte sie damit zu beleidigen."

sie antwortet "mein lieber sohn, du kannst mich nicht beleidigen. wenn du so alt bist wie ich bin und so lange nonne warst wie ich, dann hast alles gesehen und gehört was du dir nur vostellen kannst. ich bin sicher, daß du mir nichts sagen, oder fragen kannst, was ich beleidigend finden könnte."

"nun, ich habe schon lange diese fantasie von einer nonne geküßt zu werden"

sie antwortet "na lass uns schauen, was wir da machen können, also erstens mußt du ledig sein und zweitens katholisch!"

der taxifahrer ist ganz aufgeregt und sagt "ja ich bin ledig und ich bin auch ein katholik."

"na gut," sagt die nonne "dann fahr mal rechts ran"

er befolgt ihren wunsch und sie erfüllt ihm seine fantasie mit einem kuss, für den sich selbst ein freudenmädchen geschämt hätte.

doch als sie weiterfahren, fängt der taxifahrer zu weinen an.

"mein liebes kind" sagt die nonne, "warum weinst du?"

"vergebt mir schwester, aber ich habe gesündigt. ich habe gelogen, ich gestehe ich bin verheiratet und ein protestant."

da sagt die nonne: "das ist schon in ordnung, mein name ist detlef und du bringst mich zu einer faschingsparty."


^aufi^


HighTech-News



^aufi^

Wiener Schnitzel

Zutaten:
4 Kalbsschnitzel, etwa bleistiftstark geschnitten
Salz
Mehl
1 Ei
2 EL Milch oder Wasser
Semmelbrösel
Fett zum Ausbacken

Zubereitung:
Zur Vorbereitung stellt man drei flache Schalen bereit, eine mit Mehl, eine mit dem Ei, das mit Milch oder Wasser verquirlt wurde, und die dritte mit Semmelbröseln. - Die bleistiftstark aus dem Kaiserteil (dem Inneren des Schlögls) geschnittenen Schnitzel werden zunächst so lange geklopft, bis sie nur mehr etwa drei Millimeter stark sind. Dann schneidet man sie am Rand leicht ein und salzt wenig.

Nun muß rasch gearbeitet werden: man zieht die Schnitzel hintereinander durch das Mehl und durch das Ei und wendet sie zuletzt in den Semmelbröseln; die Brösel werden dabei sorgfältig angedrückt, der Überschuß abgebeutelt. Die so fertigpanierten Schnitzel müssen sofort in das erhitzt Fett, das wenigstens daumenhoch in der Pfanne stehen muß, gegeben und von beiden Seiten goldbraun gebacken werden. Man läßt die Schnitzel abtropfen und richtet sie an.

Man garniert mit Zitronenspalten, mit deren Saft die Schnitzel während des Essens beträufelt werden. Als Beilage ist nur Salat erlaubt, wobei die meisten Wiener Erdäpfelsalat bevorzugen.

Die bekannteste Spezialität aus der Wiener Küche. Kann man auf der ganzen Welt bekommen, aber wie! Da hab ich´s doch glatt mal mit *Tunke* bekommen - grrr!

^aufi^

und danach:

Zwetschkenkuchen vom Blech

Zutaten:
1,5 kg Zwetschken
180g Butter
400g Zucker
1 Pkg. Vanillezucker
4 Eier
300g gemahlene Haselnüsse
1/8 l Milch
2 EL Rum
350g Mehl
1 Pkg. Backpulver

Zubereitung:
Zwetschken halbieren und entsteinen.

Butter, Zucker und Vanillezucker schaumig rühren, Eier unterrühren. Die gemahlenen Haselnüsse, Milch und Rum einrühren. Mehl mit Backpulver versieben und unterrühren.

Den Teig auf das gefettete Blech streichen und mit Zwetschken belegen. 2 Löffel Zucker darüberstreuen. Im vorgeheizten Rohr bei 200° C ca. 25 Minuten backen.

Einfach, schnell gemacht und köstlich saftig.

^aufi^


to spam or not to spam

seit märz 2006 wurde auch das österreichische telekommunikationsgesetz, das bisher relativ liberal war, den eu-gesetzen angepaßt und damit verschärft.

werbemails dürfen jetzt nur noch an empfänger gesandt werden, deren vorherige Zustimmung man hat,
oder
ohne zustimmung, wenn:
- der absender die emailadresse des empfängers im rahmen der geschäftsbeziehungen mit seinen kunden erhalten hat
und
-dieses email für eigene ähnliche produkte wirbt
und
-der empfänger jederzeit deutlich die möglichkeit hat, seine zustimmung zur zusendung von werbemails zu widerrufen
und
- der empfänger die zusendung nicht von vornherein abgelehnt hat, zum beispiel durch eintragung in die sogenannte robinsonliste.

pro

natürlich ist es lästig jeden tag x emails zu bekommen, die man nicht verlangt hat (definition von spam) werbung für allen möglichen mist der niemand interessiert. andererseits ist es 10 sekunden arbeit um diese emails zu löschen, wenn man sie nicht schon vorher aussortiert hat (lassen).

es ist auch nicht angenehm ähnliches per fax zu erhalten oder von irgendeinem keiler, der seine versicherungen loswerden will, ständig angerufen zu werden.

deswegen sind all diese häßlichen dinge verboten. ist irgendwo einzusehen und gerechtfertigt, oder?

schon, ...aber:

was ist mit den werbebriefen, die ständig meinen briefkastern zum überquellen bringen, mit den prospekten die täglich säckeweise an der wohnungstür hängen?

was ist mit dem werbespot im fernsehen wo mir eine schwachsinnige fersehfamilie die waren eines bekannten möbelhauses einreden will, warum darf mich von jeder plakatwand der politiker angrinsen, der mir so höchst zuwider ist.

das alles ist erlaubt!

konsequenterweise müßte man alle werbung verbieten, und/oder von einer vorherigen zustimmung abhängig machen.

wäre doch lustig, wenn mich herr hartlauer vorher fragen müßte, ob er mir abends in einem seiner intelligenten werbespots erscheinen darf.

klar man kann die werbung, die milliarden kostet und bringt nicht verbieten, das wäre volkswirtschaftlich kontraproduktiv. klar, daß werbung sein muß und zig lobbies wachen darüber, daß da ja nix passiert.

emails, faxe, anrufe, das kann sich jeder leisten, weil es sich jeder selbst machen kann, die kosten oder einkünfte sind so minimal, daß sie niemanden aufregen. daher sind das werbeformen die für junge selbstständige, die sowieso kein, oder wenig geld haben, optimal wären.

da sollte man vielleich doch auch differenzieren. wenn ich einem gewerbetreibenden meine seriösen dienste anbiete sollte das doch ein unterschied sein zu dem angebot an einen privaten, sein bestes stück endlich in repräsentative dimensionen zu bringen.

also ich kann auf diese nahezu kostenlosen, schnellen und zeitgemäßen werbeformen nicht verzichten. unter einhaltung der entsprechenden gesetze, versteht sich!

contra

bereits der überwiegende teil aller emails sind spam. es kostet viel mühe, zeit und damit geld die wichtigen emails vom spam abzusondern.

ein paar einfache tipps wie man spam verhindern, oder zumindest minimieren kann:

*** verwenden sie mehrere emailadressen

verwenden sie ihre haupt-emailadresse nur für die wichtige korrespondenz mit ihnen bekannten partnern. tragen sie diese adresse nie in kontaktformularen, foren, gewinnspielen, auktionen etc. ein.

für solche anlässe verwenden sie gratis webmails, wie zum beispiel bei
servus-wien
- web.de - freemail - gmx - hotmail - yahoo - lycos - mail.com
wenn diese emailadressen zuviel spam bekommen schliessen sie diese konten einfach wieder.

*** niemals auf ein spam reagieren

mit einer antwort erhält der spammer die bestätigung, dass er eine *aktive* email adresse gefunden hat, jetzt geht der email Spam erst richtig los!

antworten sie nicht an adressen, die ihnen anbieten, sie aus den adressenlisten zu löschen. aufrufe, wie "klicken sie hier, um keine mails mehr zu erhalten" einfach ignorieren. auch damit wird abgetestet, ob die email-adresse benützt wird.

eine ausnahme gibt es jedoch, nämlich wenn es sich bei einer unverlangt zugesandten mail um einen newsletter mit impressum und somit nachvollziehbarem absender handelt. jn diesem fall kann es sein, dass sich ein anderer anwender wegen eines tippfehlers versehentlich mit ihrer adresse für den newsletter registriert hat, oder der sender sonstwie legal zu ihrer adresse gekommen ist. und dann hilft es tatsächlich, sich abzumelden.

*** betreiber eigener homepage

wer eine eigene homepage betreibt sollte die email-adresse *tarnen*. am besten ist es, die eigene adresse nicht im klartext anzugeben, sondern ein kontaktformular mit einem skript einzurichten. wenn sie ihre emailadresse angeben dann schreiben sie statt mail@domain.at - mail (at) domain.at - damit ist die adresse für die roboter die auf der jagd nach email-adressen sind nicht als email adresse erkennbar. ein normaler besucher wird das aber wohl erkennen.


*** spam-filter benutzen:

viele provider bauen schon am server spamfilter ein, sie sollten aber die verdächtigen emails nicht gleich löschen sondern in einen spam-ordner verschieben. die filter sind noch nicht perfekt und es kann schon vorkommen, dass ein nicht-spam-email ausgefiltert wird. das selbe gilt für die emailprogramme die meistens auch filter eingebaut haben. empfehlenswert ist z.b. thunderbird, dieses programm verfügt über filtermöglichkeiten und ist auch sonst recht brauchbar.

*** tragen sie sich in die robinsonliste ein

in solche listen, kann sich jeder eintragen, der kenntlich machen will, dass er keine unverlangte werbung wünscht. registrierte unternehmen haben zugriff auf die liste und können die eingetragenen adressen aus ihrer datenbank löschen.

 

in eigener sache

nun zu diesem newsletter - ich habe ihre emailadresse, weil sie (oder jemand, der ihre emailadresse verwendet hat) sich entweder in die mailing liste eingetragen haben, oder an einem meiner dienste (inserate, linkverzeichnis, wien-infos, artshop) teilgenommen haben und dabei ihre email- adresse abgegeben haben und eine fallweise zusendung von emails akzeptiert haben. abgesehen davon, haben sie schon öfter zusendungen erhalten und die einfach zu verwendende abmeldemöglichkeit nicht genutzt. Das habe ich als weiteres Einverständnis gewertet.

dieser newsletter wurde zweiteilig gesandt. das email enthielt keinerlei werbung, lediglich ein inhaltsverzeichnis dieses html-newsletters und die links hierher.

vor der aussendung habe ich die robinsonliste heruntergeladen und alle die in dieser und in meiner liste waren, von dort entfernt. abmeldungen von meiner mailingliste werden sofort registriert und die entsprechende emailadresse wird in meine negativ liste aufgenommen.

Link zum Gesetztext
Robinsonliste - AT
Robinsonliste-DE
Robinsonliste-CH
FAQs
Abmelden von meiner Mailingliste

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schamlose Eigenwerbung

Webdesign

Ob Sie schon eine Homepage haben, oder erst daran denken sich eine zuzulegen, biete ich Ihnen, gegen ein bescheidenes Honorar, folgende Leistungen:

WebDesign
- Design und Erstellung kompletter WebSites
Seiten-Check
- Beurteilung Ihrer Seiten und Vorschläge
ReDesign
- Anpassung Ihrer Seiten an heutige Standards
Einbau von CMS
- ermöglicht einfache Änderungen Ihrer Seiten
Optimierung Ihrer Seiten
- für gute Suchmaschinenposition
Manuelle Anmeldung
- bei den wichtigsten Suchmaschinen
komplette Wartung
- kontinuierliche Betreuung Ihrer WebSite
eMail-Marketing
- professionelle Gestaltung & Versand

x43-Artshop

Seit kurzem betreibe ich einen Online Shop, der folgende Produkte anbietet:

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Gewinnspiele


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für den Inhalt verantwortlich
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