Die DSL-Anbieter überschlagen sich derzeit mit Günstig-Offerten.
Ähnlich wie im Mobilfunk fungieren Arcor, freenet und Co. als Wiederverkäufer
und veräußern T-Com-DSL-Anschlüsse unter eigener Flagge. Die DSL-Einrichtungsgebühren
übernehmen sie dabei in der Regel. Oben drauf gibt es ein nützliches
Hardware-Paket. Deshalb zeigen wird die gängigstenen Tarife im Überblick
dar, welche für Gelgenheits-, Normal- und Vielnutzer die jeweils günstigsten
sind. Wer viel surft, aber kaum größere Dateien herunterlädt und daher
nicht mehr als ein Gigabyte überträgt, ist bei Arcor (DSL Volume 1000),
Lycos (DSL 1000) oder GMX (DSL komplett 1000) gut aufgehoben.
Der Tarif kostet nichts, der User zahlt nur den Anschlusspreis. Wer
weniger als 20 Stunden im Monat online ist, ist außerdem mit dem Free-Tarif
von Freenet gut beraten. Für Gelegenheitsnutzer, die mehr als ein
Gigabyte Daten im Monat downloaden wollen, empfehlen wir den Tarif
DSL komplett 30 h von GMX. Normalnutzer, die bis zu fünf Gigabyte
monatlich downloaden, sind mit dem DSL Paket S von Strato gut beraten.
Es folgen GMX (DSL komplett 5000) und Lycos (DSL 5000). Wer ständig
im Netz unterwegs ist, wählt am besten eine Flatrate. Hier hat der
Preisbrecher 1XNET.de mit einer Flatrate für 9,95 Euro klar die Nase
vorn. Aber auch die gestaffelten Flatrates von Freenet (Flexiflat)
und Arcor (DSL varioflat) sind für Vielnutzer empfehlenswert.
Die notwendige Hardware-Ausstattung gibt es entweder inklusive oder
zu äußerst günstigen Konditionen. Ein DSL-Modem ist in der Regel kostenlos
dabei. Die meisten bieten Provider bieten darüber hinaus auch einen
WLAN-Router oder das praktische Fritz!Box Fon, welches DSL-Modem,
Router und TK-Anlage in einem Gerät vereint. Spitzenreiter in punkto
Ausstattung ist der Provider 1 & 1, der für jedes Anschlussszenario
die passende Hardware im Angebot hat und somit das Qualitätsurteil
Empfehlung erhält. Aber auch die anderen Provider überzeugen: Sechs
von zwölf Anbietern wurden mit "gut" in punkto Hardware und Zusatzfeatures
ausgezeichnet.
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