Theater, das Wort kommt wie so viele andere auch, aus dem Griechischen und das hat auch den Grund, dass im antiken Griechenland erstmals die Kunstform Theater gepflegt wurde.
Aristoteles hatte, wie bei vielen anderen Dingen, auch bei den Anfängen der Theaterwissenschaft seine Finger im Spiel. Aischylos, Aristophanes und Sophokles sind ein paar der bekanntesten Namen aus dieser Zeit (300-400 v.Chr.).
Ein paar Jahre später war ein gewisser William Shakespeare der grosse Theatemacher, noch ein bissl später taten sich Leute wie Goethe, Schiller und Grillparzer hervor. In neuerer Zeit fällt mir da noch Berthold Brecht ein.
Während ursprünglich im antiken Griechenland erst nur die gesprochene Tragödie aufgeführt wurde, haben sich später die drei Grundformen Sprechtheater, Musiktheater und Ballett herausgebildet. Das Sprechtheater bietet die drei Formen Drama, Tragödie und Komödie. Das Musiktheater hat im wesentlichen die formen Oper, Operette und die moderne Sonderform des Musicals.
Während es früher kaum Alternativen zu einem Theaterbesuch gab, wenn man gepflegte Unterhaltung suchte, steht das Theater heute in heftiger Konkurrenz zu den modernen Medien, wie Kino und Fernsehen. Und trotzdem gibt es noch Theater.
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