Webkatalog, Webverzeichnis, Directory -
mit der Hand und zu Fuß geführt !
Dieser Katalog ist nicht redaktionell geführt, nein - hier werden
Sie von Chef selbst geholfen!
Alles mit der Hand in HTML geschrieben, ohne Skript, ohne (Fremd) Werbung,
alle Seiten auf einer, der ersten Ebene.
Dieser Katalog ist ein Katalog und gleichzeitig ein Verzeichnis, welches
dem geschätzten Surfer beim Auffinden für ihn interessanter
Seiten im World Wide Web helfen soll. Deswegen nennt man solche Verzeichnisse
auch Webverzeichnisse, oder um beim der ersten Bezeichnung zu bleiben,
Webkataloge.
Aktualisierung 7.5.09: Auf Grund höherer Belastungen durch andere Projekte, bleibt mir weniger Zeit, für diese schönsten und besten aller Webkataloge. Deswegen habe ich mich entschlossen, wieder Backlinks zu verlangen. Es ist doch einiges an Arbeit, die Links einzubauen (händisch - HTML), da möchte ich wenigstens eine kleine Gegenleistung dafür. Weiters werde ich höhere Anforderungen an den Beschreibungstext stellen.
Als Gegenleistung bekommen Sie einen ordentlichen Link und wenn Sie mehr wollen, steht Ihnen mein Webimperium für weitergehende Kooperation zur Verfügung.
Aktualisierung 21.3.09:
Was da unten geschrieben ist (irgendwann Anfang 2008 / 1.1.09) ist im Prinzip immer noch richtig. In den letzten Monaten hat sich offensichtlich bei den Webkatalogen wieder einiges geändert. Nicht zum Besseren, für den gemeinen Webmaster, der nach günstigen Backlinks hechelt.
Ich zähle einiges auf, was andere verlangen, was Sie hier auf diesem wunderbaren Webkatalog aber brauchen:
- Backlinks - brauchen Sie bei mir
*
- zahlen müssen Sie bei mir 
- monatelang warten müssen Sie bei mir 
- nicht indexierte Kategorieseiten gibts bei mir **
- Links mit "nofollow", oder JS-Umleitungen gibt bei mir 
- Kategorieseiten ohne Content gibts bei mir ***
- Ablehnungen wegen bürokratischer Blödheiten gibts bei mir 
- Ablehnungen ohne Begründungen gibts bei mir
- Aufnahmegarantie gibts aber auch bei mir
* Ich verlinke zu Sites, die meinenAnsprüchen gerecht werden (siehe URL-Anmeldung), auf meinen Kategorieseiten, ein Link nach dem anderen. Wenn Sie einen Backlink nach meinen Angaben, auf einer Ihrer indexierten Seiten auf eine meiner Sites geben, wird Ihr Link ganz vorne hervorgehoben platziert.
** wenn eine Seite, wegen Überfüllung der bestehenden, neu angelgt werden muß, dauert es etwas bis G gle diese Seite indexiert.
*** Schon, aber noch gibts etliche Altseiten, wo ich noch keinen Inhalt dazu geschrieben habe. Wenn Sie sich in so eine Kategorie eintragen, verspreche ich, daß ich sofort einen entsprechenden Artikel für Ihre Kategorieseite schreibe.
Aktualisierung 1.1.09:
Was da unten geschrieben ist (irgendwann Anfang 2008) ist im Prinzip immer noch richtig, allerdings hat big G gle im Laufe des Jahres 08 gewaltig an der PageRankSchraube gedreht. Unmengen von Websites wurden vermutlich wegen irgenwelcher Fehlleistungen (in G gles Augen) heruntergestuft, oder überhaupt aus dem Index geschmissen. Fast alle Sites verloren 2-3 PRs, besonders getroffen hat es die Webkataloge. Viele von denen sind von PR6 auf PR0 runtergerasselt, entsprechend auch die Unterseiten, wo sich die Links befindent, die jetzt plötzlich PR-mäßig einen Schmarrn wert sind. Das wirkt sich auf den PR der verlinkten Seiten aus, die rasseln PR-mäßig nach unten und entsprechend sind auch die von diesen Seiten ausgehenden Links einen Schmarrn wert.
Also früher war man wer ab PR5, heute muß man froh sein wenn man überhaupt einen PR bekommt. Na ja, wenn man seriös arbeitet, ein paar Backlinks sammelt, dann ist ein PR3 ohne große Probleme erreichbar, PR4 bedarf schon einiger Anstrengungen und ab PR5 wirds echt schwierig. Aber was solls, jetzt begreifen vielleicht auch die letzten SEOs, daß der PageRank ist was er ist, nämlich eines von vielen Kriterien, die G gle zur Bewertung einer Seite heranzieht. Es ist aber auch ein Unsinn, wie viele behaupten, daß der PR überhaupt völlig uninteressant ist.
Wie schon gesagt, besonders hart getroffen hats die Webkataloge. Eigentlich habe ich mich ja vor Begeisterung und Schadenfreude gewunden, da hab ich mich erinnert, daß ich ja selbst stolzer Besitzer eines solchen Katalogs bin. Hatte ich dort ursprünglich ohne großen Aufwand einen PR3, wars auf ein Mal PR0. Da war ich doch frustriert, weil wenns andere trifft, ists ja was ganz anderes, den geschieht schon recht! Aber meiner? Versteh ich nicht! Sauerei! Und: G gle kann mich mal! Hab ich ihn abgeschaltet, denn was soll denn der Blödsinn? Die Domain x43-katalog.com fluggs auf meinen Shop umgeleitet und *forget me*
Aber dann hab ich mir doch überlegt, daß es ganz praktisch war einen Katalog zu haben. Andererseits ist meine Domain servus-wien.com praktisch brachgelegen. Löschen wollte ich die nicht (immerhin 8 Jahre alt, etc) also hab ich heute den Katalog wieder raufgespielt. Hab alles ordentlich sauber gemacht, damit G gle auch bestimmt nichts auszusetzen hat und da ist er wieder.
Geschriebn Anfang 2008
Solche Webverzeichnisse, oder Webkataloge erfreuen sich heute großer
Beliebtheit bei vielen Webmastern. Jeder zweite glaubt mit einem schnell
zusammengeschusterten Webkatalog, oder Webverzeichnis das schnelle Geld
zu machen. Schnell eines der kostenlosen Verzeichnis- oder Katalogskripte
installiert, die es zig-fach im WWW gibt, ein paar Einträge gemacht,
bei ein paar anderen Katalogen und Verzeichnissen angemeldet,
bei einem Backlinksystem ist man auch gleich dabei und auf gehts! So hat
man fluggs ein paar hundert Backlinks beinander und so ist auch schnell
ein ansprechender PageRank erworben. Da kommen dann immer mehr andere
Webmaster, die sich in diesem Katalog, Verzeichnis, oder Directory anmelden
wollen, weil die wollen einen Backlink, auf daß sich der eigene
PageRank erhöhe, damit man.... ja was denn?
Worum gehts denn diesen Webkatalogschwammerln, die da wie nach einem
warmen Sommerregen aus dem WWW-Boden sprießen? Na klar, die alle wollen
Sie verehrter Leser dieser Zeilen informieren, wollen Ihnen helfen sich
im Dschungel des WWW zurechtzufinden.
Bruuuuaaaaachachacha!
Suchen Sie bei einem x-beliebigen Verzeichnis oder Katalog einmal nach
*gebrauchten Nasenringen*, nur so zum Spaß. Das Ergebnis? Nix, nothing,
niente, nada! Na dann gehen Sie wie jeder normale Mensch, zu G gle,
oder Yah ,
von mir aus zu MSN.
Ergebnisse? 473, - 390 und immerhin 18 Seiten gefunden! Also was soll´s?
Warum dann einen x-ten Katalog, oder ein 4711tes Verzeichnis aufmachen?
Gehen Sie noch mal auf die
G glesuchseite,
da beginnen wir das Geheimnis zu lüften. Sehen Sie da rechts außen
diese Reihe von Links mit Beschreibung? Steht eh ganz dezent "Anzeigen"
drüber. In grauer Farbe, damit´s ned so auffallt.
Links finden Sie die echten Suchergebnisse, die Seiten von fleißigen
Webmastern, die viel Zeit und Hirnschmalz verwenden um auf diese vorderen
Positionen in den Suchergebnissen zu kommen (SERPs wie die SEO-Master
sagen).
Und rechts finden sich die Links, die jeder Dahergekommene bei G gle
kaufen kann, egal, ob er auf seinen Seiten was über "gebrauchte
Nasenringe" schreibt, oder zeigt, oder nicht. Hauptsache er zahlts.
Dabei ist das von G gle
durchaus halbwegs fair für den Kunden gemacht, weil der nur für
den tatsächlichen Besucher zahlt, also für einen der auf den
(bezahlten) Link klickt. Zu dem Zeitpunkt, bei dem ich diese Zeile schreibe,
waren auf der Suchergebnisseite 8 AdWords (so heißt das Zeug), die
zu Seiten führten, von denen keine einzige mit dem Thema zu tun hatte,
für das ich mich interessiert habe. Trotzdem habe ich den Inhabern
dieser Seiten, zwar geringe, aber doch Kosten verursacht.
Also das sind die AdWords, die sich auf den G gle-eigenen
Suchseiten finden. Wenn Sie eine Website haben, dann können Sie solche
bezahlten Links auch auf Ihren Seiten einbauen, das heißt dann von
der Seite des Webmasters gesehen "AdSense". Wenn Sie also eine
Seite über Nasenringe im allgemeinen und über gebrauchte im
besonderen betreiben, sich bei G gle
für AdSense anmelden und schlußendlich den entsprechenden Code
auf Ihrer Seite einfügen, dann erscheint dort, wie von Zauberhand
ein, oder mehrere Inserate. Wenn also jetzt wer auf diesen Link klickt,
dann gibts irgendwo in den unermeßlichen Weiten des WWWs jemanden
der dafür zur Kasse gebeten wird und auf der anderen Seite sind Sie,
der von G gle
dafür reichlich belohnt wird. Natürlich wird G gle
von dem entfernten Fremden reichlicher belohnt, als Sie Ihrerseits belohnt
werden. Die bescheidene Differenz macht dann unter anderen G gle
zu einer der größten und reichsten (Internet)Firmen der Welt.
Das Ergebnis dieser AdWords/AdSense Geschäfte sehen Sie dann auf
den meisten Katalogen, oder Verzeichnissen (auf Englisch Directories -
muß auch einmal gesagt werden). Vor lauter fremden Anzeigen findet
man den eigentlichen Inhalt nicht mehr, also ich find das grauslich! Interessanter
Nebeneffekt ist dann, wenn so ein AdSense Ihren Besucher von Ihrer Seite
zu der Seite eines Mitbewerbers lockt. Hehehehe, da haben Sie also eine
tolle Seite, tolle Produkte, wurden endlich von einem potentiellen Kunden
gefunden und der haut dann zu einem Konkurrenten ab und kauft bei dem.
Na gut, Sie bekommen für den Klick bezahlt. 10 Cents, oder so! Und
was Sie sich an Arbeit ersparen! Bestellung aufnehmen, Ware einpacken
verschicken, Rechnung schreiben, Buchhaltung führen. Oder, Gott behüte,
eine Dienstleistung erbringen, die womöglich viele Stunden Ihrer
Freizeit in schweißtreibende Arbeitszeit verwandelt. Nana! Wer einen
entsprechend effizienten Kundenabwehrdienst (KAD) betreibt erspart sich
das alles.
Aber ich schweife vom Thema ab, hab ich heute wieder so einen redseligen
Tag! Was wollt ich eigentlich schreiben?
Ah ja: die vielen, vielen Webverzeichnisse, oder Webkataloge (english
= directories, you know?), die laufen teilweise von selbst. Einmal einen
PR4, oder gar PR5 erreicht, da ist man ja schon wer. Und dann kommen die
Webmaster in Scharen, weil die wollen ja mitnaschen an den PR-Segen, der
da von mildtätigen Katalogianern reichlich vererbt werden. Das hat
nix mit Sterben und Erbschaft zu tun, der Katalog- oder Verzeichniseigner
lebt nachher schon noch weiter.
Nein wenn ich eine Seite habe und die hat einen PR5 und ich setze dort
einen Link auf Ihre Seite, dann vererbe ich Ihnen einen Teil dieses kostbaren
Gutes. Allerdings je mehr Links ich auf dieser Seite habe, unter desto
mehr verlinkten Seiten wird diese Vorablebenserbschaft aufgeteilt.
Genauso wie meine Seite einen Teil des PR an Sie weitergibt, wird auch
innerhalb meiner Site vererbt. Also von der Indexseite (die hat z.B. PR4)
auf eine Kategorieseite (die hat nur mehr PR3), auf eine Subkategorieseite
( vielleicht noch PR2) und dann noch eine Ebene tiefer auf eine SubSubkategorieseite
(die hat dann meistens noch PR0-1). Dort wo Ihre Seite verlinkt wird,
gibts dann also einen PageRank von 0 bis 2. Der wird dann an mindestens
20 Seiten aufgeteilt und vererbt. Wenn´s schlecht kommt, dann wird
der PR auf 100, oder mehr verlinkten Seiten aufgeteilt.
Also der PageRank von 0(Null) wird zu einem Hundertstel an Sie vererbt.
Bruuuuaaaaachachacha!
Zur Erläuterung, was so eine Vererbung bewirken kann (könnte).
Nehmen wir an Sie wollen mit Ihrer Seite einen Pagerank von 5 erreichen.
Dann brauchen Sie dazu ungefähr 15.000 x PR1, oder 3.000 x PR2, oder
600 x PR3, oder 125 x PR4, oder 25 x PR5, oder 5 x PR6, oder 1 x PR7.
Diese Schätzung beruht auf der Annahme, daß von der verlinkenden
Seite ca. 50 Links ausgehen. Bei weniger Links auf der Seite ist der einzelne
Link dann stärker (Sie brauchen nur mehr 5.000 PR1-Links), oder bei
mehreren entsprechend schwächer (Sie brauchen 30.000 PR1-Links).
Von PR0-Links ist eigentlich kaum die Rede.
Daraus ergibt sich, daß also so ein Link von einer SubSubSubkategorienseite
völlig wertlos ist. Das bedenken die meisten Besucher aber nicht
und den meisten Katalogeigner ists auch Wurscht, denn er will ja möglichst
viele Besucher auf seine Seiten locken, damit wenigsten einer von tausend
auf einen der AdSense-Links klickt und ein paar Cents mehr in die Sparbüchse
fallen.
Die Möglichkeit, daß ein verirrter Besucher eine Link auf
Ihre Seite klickt und so Ihr Angebot zu sehen bekommt, ist natürlich
nicht auszuschließen und das kommt auch fast jeden Monat einmal
vor.
Das alles habe ich während meiner vor kurzem stattgefundenen Eintragungsexzesse
gelernt, ich habe Stunden auf Foren verbracht, wo viele Experten (aber
auch andere) Ihre Weisheiten von sich geben. Ich habe mir ein paar tausend
weiße Haare angeärgert und habe mir dann irgendwann vorgenommen,
einen WebKatalog, oder ein WebVerzeichnis (auf English directory, you
remember?) zu machen, welches wert ist es zu besuchen, und wo der Backlink
noch einen Wert hat.
Ob mir das gelingt, weiß ich nicht, ich werd´ mich bemühen
und folgendes zeichnet meinen Webkatalog, oder Webverzeichnis (english
plural = directories) aus:
Es gibt keine Fremdwerbung! Keine Adsenseless, keine Banner, - lediglich
für meinen Onlineshop erlaube ich mir zu werben. Von irgendwas muß
man schließlich leben.
Ich verwende kein Skript, alle Seiten sind solide, altmodische, stabile
HTML-Seiten.
Alle hier verlinkten Seiten haben ein gewisses Mindestmaß an Qualität
und Inhalt. Basis dafür war eine Linkliste von einer meiner ältesten
Sites, die ich angelegt habe als man das noch Linkliste nennen durfte.
Und das waren Seiten, die mir irgendwie bemerkenswert waren.
Alle Seiten sind auf der gleichen Ebene wie die Indexseite, das sollte
für alle Seiten einen einheitlichen PageRank ergeben.
Die Eintragung ist fast kostenlos, als Gegenleistung verlange ich lediglich
einen Backlink, also ca. 2 Minuten Arbeitszeit.
Wenn Sie Anregungen für Verbesserungen haben mailen
Sie mir bitte eins.
Na und abschließend hoffen wir alle, daß G gle
diesen ganzen PageRank-Hype nicht über Nacht abdreht und sagt, jetzt
zählt nur mehr die Qualität der Seiten für das Ranking
...........
Hugh!
P.S.
G gle, Sie wissen
schon das ist diese große Suchmaschine. Die neue Göttin des
Internet. So wie es bei manchen Göttinnen ist, darf man den Namen
nicht ausprechen und schon gar nicht schreiben.
Bruuuuaaaaachachacha!
ist ein Original russisches Gelächter, das ich vor Jahren einmal importiert
habe und das mir hier passend schien. Ich hätte ja auch ein hämisches
kirgisisches
Hehehihihehe
nehmen können, aber so ein herzliches wodkagetränktes Uralgelächter,
ist ja doch was Besonderes. Normalerweise schmeißt man dabei ein Wodkaglas
hinter sich an die Wand, aber es kann natürlich auch ein Weinglas sein.
Tak jest!
Übrigens, haben Sie schon den Artikel über die Sumpfgurken gelesen? Hochinteressant!
Wenn Sie über die Eintragung in diesem wunderbaren Webkatalog hinaus Interesse an qualifiziertem Link tausch haben schauen Sie doch hier: Linktauschangebot
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